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Helmut Landwehr/Sylvia Wanke Die Zauberflöte oder Die Jagd nach dem Hohen C Eine Vorstadt-Oper nach Wolfgang Amadeus Mozart - URAUFFÜHRUNG Premiere am 01.10.2011, Theater Naumburg, Saal Nicht als große Oper, sondern als „Kammerkomödie“ eines Vorstadt-Theaters wird das komische und auch ein wenig zauberhafte Singspiel im Theater Naumburg auf die Bretter dieser kleinen Welt gebracht. Ein würdiger, aber in seinem langen Bühnendasein wenig erfolgreicher Theaterdirektor mit dem Rufnamen „Schikaneder“, erfüllt sich seinen großen Traum, einmal „Die Zauberflöte“ zu spielen. Seine beiden attraktiven und noch unerfahrenen Mitspieler Amadeus und Susanna sind wie der Prinzipal zwar keine Opernsänger, aber doch willig, begabt und vor allem entschlossen genug, die vielen Rollen des Stückes zu übernehmen. Dass die Handlung der Mozartoper dabei etwas durcheinandergerät, die hohen Werte des Christlichen Abendlandes ebenso wie das „Hohe C“ einer großen Sopranistin nur schwer erreichbar scheinen, ist schicksalhaft. Doch wird das Publikum am Ende sogar – Sarastro zum Trotz – das „Dreigestrichene F” der berühmten Arie der Königin der Nacht zu hören bekommen? Nach dem Straßentheater „Die Freigänger” und dem Nachtstück „Nosferatu” setzen sich Sylvia Wanke und Helmut Landwehr mit einer weiteren Uraufführung für das Theater Naumburg nun mit Oper und Komödie auseinander. Regie/Szenographie: Sylvia Wanke Musikalische Einstudierung der Spieler: Miao Liu Mit Kathrin Blüchert, Holger Vandrich, Tobias Weishaupt |
| 24.09.2011 | Theatermenschen im Gespräch |
| Das Theaterteam im Gespräch mit einem Überraschungsgast über die Zeitlosigkeit von Theaterträumen. |
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